Charaktereigenschaften und Unterschiede der vorhandenen Potenzmittel

Jeder von uns möchte so lange es geht jung ausschauen und sich somit auch jung fühlen. Zu einer gesunden Austrahlung gehört auch das gesunde Selbsbewusstsein. Leider ist das Selbstbewusstsein vieler Menschen durch gesundheitliche Umstände geprägt. In jetziger Welt voller Stress, ungesunder Lebensweise und falscher Ernährung erkranken viele Leute in relativ frühem Alter an Gesundheitszuständen die noch vor 100 Jahren nur sehr langlebigen Leuten bekannt waren. Nehmen Sie erektile Dysfunktion wie ein Beispiel. Jetzt leidet ein hoher Prozentsatz junger Männer an dieser Beschwerde obwohl sie sich sonst noch ziemlich gesund fühlen. Viele probieren ihre ungesunde Lebensweise zu ändern und Stress möglicherweise loswerden aber es hilft nur selten die alte Potenzkraft wiederzugewinnen. Die einfachste Methode der Behandlung der sexuellen Funktionsstörungen ist eine medikamentöse Therapie.

Die ersten medizinischen Therapien zur Behandlung der Potenzprobleme gab es schon seit über fünzig Jahren aber die meisten davon waren schmerzhaft und relativ wenig effektiv. Der Durchbruch bei der Behandlung der sexuellen Funktionsstörungen kam erst Ende der neunziger Jahre mit der Erfindung der blauen Pille und ihrer offiziellen Zulassung. Diese Behandlung basiert auf einer Erweiterung der Blutvenen im männlichen Geschlechtsglied und einer Entspannung der glatten Muskeln was zu einer besseren Durchblutung führt und den Patienten mit Erektionsstörungen eine viel stärkere und längere Erektion ermöglicht. Der einzige Wirkstoff in der blauen Pille und der erste Arzneistoff der zur Behandlung der Potenzstörungen genehmigt wurde heisst Sildenafil Citrate. Mit diesem Medikament hat man vorher den hohen Blutdruck behandelt. Sildenafil Citrate findet man Heute in einer ganzen Reihe der Medikamente zur Bekämpfung der Erektionsstörungen wie Eriacta, Kamagra, Suhagra, Silagra und selbstverständlich auch das Originalpräparat Viagra. Dieser Wirkstoff kommt auch in mehreren Formen als einfache Pille, weiche im Mund auflösbare Kapseln und Gelee Sachets.

Heute gibt es schon zwei weitere Arzneistoffe die zur Behandlung der Erektionsprobleme zugelassen wurden die unter erwähnt werden. Sildenafil bleibt aber auch jetzt sehr populär Dank seiner hoher Wirksamkeit bei den meisten Patienten aus aller Altersgruppen. Um seine Verträglichkeit zu verbessern wurden weiche Kautabletten und Gellees entwickelt die im Mund aufgelöst werden, so daß der Wirkstoff nicht durch den Verdauungstrakt sondern durch die Schlaumhaut im Mund direkt in den Blutkreislauf absorbiert wird. Dadurch werden viele mögliche Neben- und Wechselwirkungen minimiert. Daher ist es ratsam, im Fall, daß Sie Angst vor möglichen Nebeneffekten von Sildenafil Citrate haben lieber Sildenafil Soft zu bestellen. Diese Soft Tabs können Sie rechtzeitig auspucken wenn sie schon ihre Wirkung spüren und um den unerwünschten Nebeneffekten und der eventuellen Überdosierung entgehen zu können.

Zwei weitere Wirkstoffe, wie schon oben angedeuted, die zur Bekämpfung der Potenzprobleme seit mehr als zehn Jahren zugelassen sind heissen Vardenafil und Tadalafil. Ihr Wirkmechanismus ist der gleiche wie bei Sildenafil Citrate und sie unterscheiden sich davon praktisch nur in der Schnelligkeit des Wirkungseintrittes und sener Länge und in ihrer Verträglichkeit mit anderen einzunehmenden Stoffen wie Nahrungsmitteln oder anderen Azneimitteln. Vardenafil ist das mit anderen medizinischen Stoffen verträglichste Potenzmittel wobei sich Tadalafil sehr gut mit alkoholischen Getränken und schweren, fettreichen Speisen veträgt. Die Effizienz der beiden Arzneistoffe ist aber etwa so hoch wie bei Sildenafil Citrate. Daher muss jeder selbst herausfinden was bei ihm die beste Wirkung und die niedrigsten Nebeneffekte hat.

Ein anderes Mittel, das mit Potenzmitteln oft verwechselt wird, heißt Dapoxetin (vielen Betroffenen eher unter dem Handelsnamen Priligy bekannt). Dapoxetin wird seit etwa drei Jahren zur Beseitigung der Symptome des vorzeitigen Samenergusses verordnet. Der vorzeitige Samenerguss oder auch frühzeitige Ejakulation ist der momentan verbreiteteste sexuelle Gesundheitszustand unter den Männern, die über vierzig Jahre alt sind. Diese sexuelle Funktionsstörung ist laut neuesten Statistiken aus Deutschland noch häufiger als erektile Dysfunktion. Man spricht vom frühzeitigen Samenerguß dann, wenn die Erektion innerhalb von zwei Minuten nach der sexuellen Erregung passiert was um etwa drei Minuten zu früh ist. Ähnlich wie bei den obenerwähnten Potenzpillen muß der Patient auch beim Dapoxetin den vollen Preis dieses Arzneimittels selber zahlen. Die Erkrankung selbst wird aber mit seiner Hilfe, wie es auch bei den Potenzmizzeln ist, nicht geheilt, nur die Symptome werden für eine kurze Zeit beseitigt. Derzeit kennt man nur dieses einzige orale Mittel zur Behandlung dieses Zustandes.



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